Wo kann man in Sansibar Kitesurfen?
Ob Anfänger oder erfahrene Rider – die Insel Sansibar ist ein ideales Reiseziel, um Kitesurfen zu erlernen oder einfach zum Vergnügen während einer Tanzaniareise zu fahren. Welche
Ob Anfänger oder erfahrene Rider – die Insel Sansibar ist ein ideales Reiseziel, um Kitesurfen zu erlernen oder einfach zum Vergnügen während einer Tanzaniareise zu fahren. Was sind die besten Kitesurfspots in Sansibar und wann ist die beste Zeit zum Fahren auf der Insel? Wir verraten es euch!
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Kitesurfen in Sansibar : 4 wichtige Punkte 1. Die 3 besten Spots : Paje ist der beliebteste Kitesurfspot in Sansibar, dank idealer Bedingungen und zahlreicher Kitesurfschulen. Die Strände von Jambiani und Kiwengwa bieten ebenfalls wunderbare Gleitmomente. 2. Spots für alle Niveaus : Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – die Insel eignet sich ideal für alle Rider. 3. Die beste Zeit zum Kitesurfen : Obwohl die Sportart das ganze Jahr über ausgeübt werden kann, sind die günstigsten Perioden Juni bis September (Kuzi) und Dezember bis Februar (Kazkazi), wenn die Passatwinde konstante Bedingungen für Wassersportler schaffen. 4. Die Gezeiten : Sie beeinflussen die Fahrtbedingungen erheblich. Vor jeder Session ist es wichtig, die Gezeitenzeiten zu überprüfen, um sicher fahren zu können. |
Paje: Der Kitesurfspot in Tansania
Um die Vorzüge von Paje Beach vollständig zu nutzen, sollte man die Besonderheiten dieses renommierten Strandes kennen, der sich in einem kleinen Dorf im Südosten der Insel Unguja (Sansibar) befindet.
Der Strand
Wenn man nur einen nennen dürfte, wäre es dieser. Der Strand von Paje ist nämlich DER Kitesurfspot in Sansibar. Im Südosten der Insel gelegen, ist dieser große Sandstrand mit feinem Sand der begehrteste Ort, um Kitesurfen zu lernen oder in paradiesischer Kulisse zu fahren.
Der Grund, warum Paje als bester Kitesurfspot in Sansibar gilt, ist, dass er alle Bedingungen erfüllt: einen extra flachen Strand, flaches Wasser, türkisfarbenes Meer mit sanft rollenden Wellen und nahezu konstanten Wind das ganze Jahr über mit Side-on-shore-Richtung.
Diese idealen Bedingungen entstehen durch ein 1,5 Kilometer breites Korallenriff vor dem Strand, das wie eine natürliche Mauer wirkt – zum Leidwesen von Surfern, die höhere Wellen als 0,6 Meter und mehr Swell suchen!
Aufgrund dieser Konfiguration ist Paje daher der ideale Ort zum Erlernen des Kitesurfens, aber auch für Freestyler, die neue Tricks trainieren möchten. Ideal beispielsweise für Freestyle Strapless bei Hochwasser!
Das erforderliche Niveau
Der Spot von Paje richtet sich an alle Kitesurfer. Einerseits können erfahrene Rider Downwinds machen – wobei sie die Windrichtung nutzen, um lange Strecken die Küste entlang zu fahren. Andererseits können Anfänger und Fortgeschrittene Kurse in einer der örtlichen Schulen besuchen, um ihre Technik zu verfeinern.
Die Fahrtbedingungen
Dieser flache Spot bietet ideale Fahrtbedingungen, wird aber stark durch die Gezeiten des Indischen Ozeans beeinflusst. Bei Ebbe ist die flache Lagune ideal für Anfänger. Bei Flut nutzen erfahrene Kitesurfer dynamischere Bedingungen.
Die zwei besten Jahreszeiten zum Kitesurfen in Paje sind die windigsten Perioden, nämlich die Kaskazi- und Kusi-Jahreszeit. Für optimale Fahrtbedingungen empfehlen wir, die Wettervorhersagen und Gezeitenzeiten auf spezialisierten Websites zu konsultieren, um eure Sessions zu planen.
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Zu beachten : Denkt daran, Neoprenbooties mitzubringen, und passt auf, wenn ihr bei Ebbe kitesurft, da es einige Seeigel geben kann! Wenn ihr einfach nur ein Board in Paje Beach mieten möchtet, ohne unbedingt Unterricht zu nehmen, rechnet mit etwa 32 € für einen halben Tag, 43 € für einen ganzen Tag und 227 € für eine ganze Woche. |
Jambiani: Der Gleitspot fernab der Menschenmassen
Immer noch im Süden von Sansibar, wenige Kilometer von Paje entfernt, solltet ihr das Dorf und den Strand von Jambiani nicht verpassen. Weniger bekannt und ruhiger als Paje ist der Ort etwas authentischer.
Der Strand
Jambiani Beach ist ein wunderschöner weißer Sandstrand, der sich über 4 Kilometer erstreckt. Die riesige Lagune, geschützt durch ein Korallenriff, bietet flaches Wasser und ist fast frei von Felsen. Man findet dort deutlich weniger Seeigel als an benachbarten Stränden! Ein idealer Spot zum Kitesurfen, Baden und Schnorcheln.
Ein weiterer Vorteil? Dieser makellose Strand ist auch nicht sehr touristisch. Neben einer malerischen Kulisse bietet er die Möglichkeit, Wassersportarten fernab der Menschenmassen auszuüben.
Das erforderliche Niveau
Anfänger und erfahrene Rider finden hier gleichermaßen ihre Freude.
Bei Ebbe ist die Lagune sehr flach, was Freeride- und Freestyle-Fans erfreut. Das Gefühl, Boden unter den Füßen zu haben, kann auch Anfänger beruhigen.
Bei Flut verwandelt sich Jambiani in einen wahren Spielplatz für erfahrene Rider. Diese können sich im Strapless ausprobieren. Die Ostküste ermöglicht auch wunderbare Downwind-Sessions, je nach Gezeiten und Wind.
Die Fahrtbedingungen
Der Wind bläst konstant zwischen 10 und 20 Knoten. Er weht hauptsächlich onshore, was bedeutet, dass man automatisch zum Strand zurückgetrieben wird und eine gewisse Sicherheit für Anfänger gewährleistet ist.
Von Juni bis Ende September bläst der Wind hauptsächlich aus Südosten, und ab Dezember dreht er sich und weht aus Nordosten.
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Zu beachten : Wie auch in Paje wird das Tragen von Neoprenbooties bei Ebbe empfohlen. |
Kiwengwa: Der Spot mit konstanten Winden
Begeben wir uns an die Nordostküste von Sansibar, zwischen den Dörfern Pongwe und Pwani Mchangani, um den Kitesurfspot Kiwengwa zu entdecken!
Der Strand
Der Strand von Kiwengwa ist bekannt für seine Schönheit und entspannte Atmosphäre und bietet bei Ebbe eine riesige Sandbank. Flach gelegen, eignet er sich nicht immer ideal zum Schwimmen (man muss auf Flut warten), aber ist perfekt zum Kitesurfen!
Wie an benachbarten Stränden bieten Schulen dort Unterricht mit zertifizierten IKO-Instruktoren (Internationale Kitesurforganisation) an.
Das erforderliche Niveau
Das Meer ist in Kiwengwa Beach normalerweise ruhig. Bei Ebbe ist Freestyle erlaubt, aber bei Flut wird das Meer aufgewühlter und bietet erfahrenen Ridern die Gelegenheit, Freeride zu betreiben (besonders auf Hydrofoil).
Die Fahrtbedingungen
Die Passatwinde blasen regelmäßig über Kiwengwa mit Werten zwischen 15 und 25 Knoten, was sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Kitesurfer günstig ist. Hauptsächlich onshore-orientiert, garantieren diese Winde sichere Bedingungen – da sie vom Ozean zum Land blasen.
Wie bei anderen Gleitspots unterliegt der Strand von Kiwengwa den Gezeiten. Es ist daher wichtig, sich vor jeder Session über die Gezeitenzeiten zu informieren! Die beste Zeit zum Kitesurfen ist schließlich Juni bis Oktober, während der Trockenzeit.
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Zu beachten : Besorgt euch Neoprenbooties wegen der Seeigel und passt auf die Dhows auf – die berühmten traditionellen Holzboote – sowie auf Holzpfähle, die bei Hochwasser nur schwer sichtbar sind. Informiert euch bei Einheimischen und Kitesurfschulen über die Bedingungen, bevor ihr losfährt! |
Ausrüstungsverleih und Kitesurfunterricht in Sansibar: Das Wichtigste
Paje : Einige Schulen bieten „Entdeckungssessions" von 3 Stunden für Anfänger an, die es ermöglichen, sich in die Grundlagen der Sportart einzuarbeiten. Diese kurzen Kurse ermöglichen es, den Drachen zu steuern und das Starten und Landen zu beherrschen.
Jambiani : Schulen ermöglichen es, Ausrüstung zu mieten (etwa 45 € pro Stunde) oder sich für Kurse von einem Tag zu entscheiden (450 € für 6 Stunden). Es gibt Gruppen- oder Einzelunterricht für Anfänger oder Fortgeschrittene.
Kiwengwa : Ihr könnt auch zwischen Gruppenkursen (zwischen 5 und 9 Stunden, je nach Einrichtung) oder privaten Lektionen (3 Stunden) wählen. Die am Strand angebotenen Kurse richten sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Eine Gelegenheit, den Drachen zu handhaben und einige Tricks zu lernen!
Kitesurfen in Sansibar: Wann ist die beste Zeit?
Beim Klima liegen die Durchschnittstemperaturen das ganze Jahr über zwischen 20 und 30°C. Die Sonne ist oft präsent, obwohl es zwischen April und Mai bewölkter ist. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr über zwischen 25° und 29°C. Perfekt zum Fahren und Genießen der paradiesischen Kulissen von Sansibar, während es immer warm ist!
Man unterscheidet zwei Arten von Winden in Sansibar, die die besten Jahreszeiten zum Kitesurfen definieren:
- Der erste wird als "Kuzi" bezeichnet. Dies entspricht der Monsunzeit zwischen Juli und Mitte September. Zu dieser Zeit bläst der Wind aus Südosten mit einer Geschwindigkeit von 11 bis 22 Knoten, manchmal sogar 28 Knoten am Nachmittag.
- Die zweite Windart wird "Kazkazi" genannt. Dieser weht aus Nordosten und ist leichter und konstanter, mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit zwischen 10 und 18 Knoten. Der Kazkazi entspricht der Zeit Januar/Februar.
Zusammenfassend sind die zwei besten Zeiten zum Kitesurfen in Sansibar Juli-September und Januar-Februar.
Wingfoil in Sansibar: Ein Blick auf diesen neuen, auf der Insel sehr beliebten Sport
Wingfoil ist ein Gleittsport, der in Sansibar großen Erfolg hat. Das Prinzip? Mit einer Plattform mit einem Foil (einem "Wasserflügel") fahren, der es dir ermöglicht, über der Wasseroberfläche zu gleiten – vorausgesetzt, du erreichst eine Mindestgeschwindigkeit von 15 Knoten.
Dieser Wassersport bietet großartige Gleitgefühle, auch für Menschen, die noch nie einen Gleittsport ausgeübt haben, da er keine technischen Fähigkeiten erfordert, außer einem guten Gleichgewichtssinn!
Wenn ihr euch in Wingfoil in Sansibar einarbeiten möchtet, beachtet, dass Ausrüstung vor Ort gemietet werden kann. Rechnet mit etwa 65 €/Stunde oder 97 €/Tag. Ihr findet Schulen und Vermietungszentren in Paje, Nungwi, Jambiani oder Kendwa.



